Sascha Ehlert

Henry AlvesLiteratur

Sascha Ehlert hat das “Das Wetter – Magazin für Text und Musik”, ein unabhängiges Magazin für kulturelle Angelegenheiten und literarische Texte gegründet und ist eine*r von drei Verleger*innen des Berliner Korbinian Verlags. Er schreibt seit mittlerweile acht Jahren über Musik und mehr. Anfangs arbeitete er als freier Autor für diverse Musikmagazine, später dann als Chefredakteur des HipHop-Magazins Juice und gründete … Read More

Cemile Sahin

Henry AlvesLiteratur

Cemile Sahin ist Künstlerin und lebt in Berlin. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Film, Skulptur, Sound und Text. Sie beschäftigt sich mit der Frage, wie und wo Geschichte entsteht und dargestellt wird. Dadurch geht sie der zentralen Frage nach, wie sich Geschichte und ihre Erzählung verändert, wenn sie über die Narrative verschiedener Perspektiven konstruiert wird. Cemile Sahin ist ArsViva-Preisträgerin (Jahrgang … Read More

Natascha P.

Henry AlvesMusik

Als jung, brutal und linksradikal beschreibt Natascha P sich in „Haus mit Garten“. Und damit das auch noch mit 30 so ist, ist klar, dass die Kunst nur abseits vorherrschender Strukturen funktionieren kann, weswegen alles selbst gemacht wird. Außerdem geht abseits der weißen heteronormativen Mehrheitsgesellschaft eben mehr. Deutscher Future-Pop mit Auf’s-Maul-Rap-Attitüde, auf – wie soll es anders sein – selbstgebauten … Read More

Preach

Henry AlvesMusik

Zusammen mit Natascha P. Gründete die Sängerin Preach das Label One Mother, das im Missy Magazine als „intersektionelles Kollektiv aus PoC, Femmes und Anarchopunks“ beschrieben wird. Preach konzentriert sich dabei auf R'n'B-Parts und -Tracks, die Potenzial für Ohrwürmer bieten: „Nick und Geh“ ist so einer. Anhören!

Hysterische MILFS

Henry AlvesMusik

„Hysterische MILFS“ ist ein Musikprojekt, das weibliche, insbesondere mütterliche, kollektive und strukturelle Wut artikuliert. Wenn die Frauen selbstgemachtem Techno Sätze wie „DU ARBEITEST SCHON WIEDER? UND DEIN KIND?“, „KOMM MIR JETZT NICHT MIT DIESER DEPRESSION!“ oder „SEI DOCH NICHT SO LAUT, DAS GEHÖRT SICH NICHT FÜR EIN MÄDCHEN“ säuseln, raunen und brüllen, dann schleudern sie das zurück, was jeden Tag … Read More

Feminist Meme School

Henry AlvesDiskurs

Die freie Journalistin Caren Miesenberger ist Gründerin der Feminist Meme School. Sie arbeitet unter anderem für Deutschlandfunk Kultur, das Missy Magazine, die Tageszeitung und die Spex. Dabei behandelt sie vorrangig Gender- und Popthemen. Manchmal steht sie aber auch als Moderatorin auf der Bühne und gibt offline Workshops in Meme-Kunde. Beim Fuchsbau lehrt und lernt sie gemeinsam mit euch Memes.

Lea Sauer

Henry AlvesLiteratur

Lea Sauer studiert am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und promoviert in französischer Literaturwissenschaft an der Universität Siegen. Sie war auf der Short List des New Voices Awards der Internationalen PEN-Stiftung, Stipendiatin des 20. Klagenfurter Literaturkurses sowie Teilnehmerin des 4+1 Festivals – Treffen junger AutorInnen am Schauspielhaus Leipzig. Sie veröffentlicht u.a. in POET, Narr Magazin, Edition Onepage, SuKultur, BBC Radio, BLOCK Magazin.

Enis Maci

Henry AlvesLiteratur

Enis Maci studierte Literarisches Schreiben und Kultursoziologie in Leipzig und London. Zuletzt erschienen ihr Essayband „Eiscafé Europa“ und ihr Theaterstück „AUTOS“.

Ronya Othmann

Henry AlvesLiteratur

Ronya Othmann schreibt Lyrik, Prosa und Essays, arbeitet als Journalistin und wurde bereits mit dem MDR-Literaturpreis, dem Caroline-Schlegel-Förderpreis für Essay und dem Open Mike für Lyrik ausgezeichnet. 2018 war sie Teil der Jury des Internationalen Filmfestivals in Duhok, Kurdistan, Irak und ist für den Ingeborg-Bachmann-Preis nominiert. Sie veröffentlicht u.a. in der Taz, der Literaturbeilage von DER SPIEGEL, Zeit Online, edit … Read More

Nadiah Riebensahm

Henry AlvesLiteratur

Nadiah Riebensahm (*1992 in Göttingen, Niedersachsen) studiert den Masterstudiengang Inszenierung der Künste und der Medien in Hildesheim. In künstlerischer, wie akademischer Arbeit setzt sich Nadiah literarisch und theatral mit Themen der Postcolonialstudies auseinander. Wiederkehrende Motive dieser Arbeiten sind Safe-Spaces, BIPoC Empowerment und Fragen der Intersektionalität an queere Diskurse.