Lesung: Kriminelle Energien

Henry Alves

Ein Gespräch über die (Ent-)Kriminalisierung von Kunst und ihr alltägliches Interventionspotenzial. Radikaler Politaktivismus meets Kunstspektakel. Wann wird der Gesetzesbruch zur Protestkunst? Wie weit darf und muss Kunst gehen?

Freiheit, Kriminalität und Kunstwelt – festgeglaubte gesellschaftliche Grenzen werden von Aktivismus und Kunst im Kontext krimineller Energie zunehmend erschüttert. Im Zentrum der Betrachtungen stehen Aktivist*innen, die über künstlerische Maßnahmen politische Ziele zu erreichen versuchen. Das Kunstspektakel wird zur neuen Protestform erklärt. Welche Möglichkeiten ergeben sich aus dem Gefüge von Kriminalität und Kunst? In welchem Kontext, ja sogar in welcher Notwendigkeit stehen sie zueinander? Wie weit darf und muss Kunst gehen?

 


 

Florian Hesselbarth
Florian Hesselbarth hat bildende Kunst an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig studiert und sein Diplom mit Auszeichnung abgeschlossen. Seitdem arbeitet er als freischaffender Künstler in Berlin. Der Fokus seiner Arbeit liegt auf Kurzgeschichten, Druckgrafik und Performances, die immer bereichernd, anregend und humorvoll sind. Florian Hesselbarth bezeichnet sich selbst als den besten Künstler aller Zeiten.

 

Leonid Panzer
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